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Sonntag, 18. Januar 2015

Hirsebrei mit Mangospiegel / Millet Gruel with Mangocream


Diesmal gibt es wiedermal etwas süßes, ideal für ein kleineres Abendessen, wenn man die Schokolade weglässt, aber auch für ein Frühstück geeignet. Die Inspiration für dieses Gericht kam eigentlich durch den Trend gesunde Mahlzeiten nach Weihnachten zu kochen. Normalerweise bin ich nicht der Fan von übertrieben gesunden Gerichten, bei denen der Fokus nicht auf dem Geschmack liegt. Sollte doch auch funktionieren den Fokus auf Beides zu legen, daher frei nach Barney "Challenge accepted!"

Zutaten (2 Portionen)

Aufwand: mittel

1 Mango
100g geschälte Hirse
1/2 L Milch
100ml Kokosmilch
50ml Schlagobers
Schokolade zum schmelzen 
Orangenschale
Vanillezucker
Zimt




Zubereitung

Wie der Titel des Rezepts schon vermuten lässt, ist der Hauptbestandteil Hirsebrei. Da Hirse relativ lange kochen muss, starten wir auch gleich mit dieser. Hirse nimmt ziemlich viel Flüssigkeit auf, daher braucht man schon für 100g etwa 700ml Flüssigkeit. Zuerst geben wir die Hirse einfach gemeinsam mit 500 ml Milch in einen Topf und bringen dies zum Kochen. 

Währenddessen wird die Mango geschält, vom Kern befreit und in kleinere Stücke geschnitten. Anschließend kommen diese Stücke gemeinsam mit dem Schlagobers und etwas Vanillezucker in den Mixer. Sobald eine cremige Masse entstanden ist, kommt das Ganze in eine Schüssel und ab in den Kühlschrank.

Sobald der Großteil der Milch verdampft, und die Hirse breiähnlich ist, wird die Kokosmilch hinzugefügt. Anschließend wird die Flüssigkeit wieder verdampft bis man einen weichen, aber bissfesten Brei erhält. Falls die Hirse noch immer zu hart ist, kann noch einmal Milch hinzugefügt werden. Nun wird noch mit ungefähr 2 TL Zimt abgeschmeckt und dann kommt auch die Hirse in den Kühlschrank.

Nun muss nur noch die Schokolade im Wasserbad geschmolzen werden. Anschließend wird zuerst die Hirse, darauf die Mangocreme und wiederum darauf die Schokolade in ein Glas geschichtet. Um das Gericht etwas zu verschönern können noch Orangenschalen darübergestreut werden.

Lasst es euch schmecken :)



Ingredients

Effort: medium

1 mango
100g peeled millet
1/2 litres milk
100ml coconut milk
50ml cream
chocolate to melt
orange zest
vanilla sugar
cinnamon

Preparation

As the title of this recipe promises, the focus is on the millet gruel. Millet takes a relatively long time to cook, therefor we will start directly with this part. Put the millet into a pot together with the milk and bring it to simmer. 

Meanwhile peel and core the mango and cut it into pieces. After that you can put the mango together with the cream and vanilla sugar into the blender till you get a light and creamy mixture. Put it into a smaller bowl and into the fridge.

As soon as the milk is vaporized and the millet looks like a creamy porridge, add the coconut milk and cook the mixture further till the coconut milk has vaporized too. Afterwards test if the millet is soft but firm to bite, add a bit of cinnamon and put it into the fridge too.

The last part is all about melting the chocolate over a bain-marie and building up the dish. Therefor layer the millet, the mangocream and the chocolate into an appropriate glas, add some orange zests and put the whole thing for about 1 hour into the fridge.

Enjoy it :) !



Mittwoch, 7. Januar 2015

Kirsch-Nutella-Ravioli / Cherry-Nutella-Ravioli



Seit Weihnachten bin ich stolzer Besitzer einer eigenen Nudel-"Fabrik"! Hab mich für die Marcato Atlas 150 entschieden und bin bis jetzt äußerst zufrieden. Ich hab bereits sehr gutes aber auch schlechtes über das Gerät gelesen, hatte aber bis jetzt absolut keine Probleme, habt ihr bereits mehr Erfahrung mit der Maschine?

Jedenfalls war ich auf der Suche nach einem etwas ausgefalleneren Pasta-Rezept. Dabei bin ich auf süße Ravioli gestoßen, wie sie z.B. in diesem Blog http://www.arthurstochterkochtblog.com/ beschrieben werden.

Das erwähnte Rezept klang ganz in Ordnung, jedoch fand ich die braunen Ravioli nicht sehr ansehnlich und entschied mich schon einmal den Pastateig abzuändern. Des weiteren wurde in dem Artikel ziemlich über ein Rezept aus einem Buch genörgelt, wobei die Anschuldigungen meiner Meinung nach nicht angebracht waren. Zum Beispiel wurde erwähnt, dass Ravioli ohne spezielles Werkzeug nicht mit flüssigen Füllungen befüllt werden können. Bemüht man die eigene Kreativität etwas, ist dies jedoch absolut kein Problem. Und was außer Kreativität und Ästhetik ist Kochen schon?

Naja hier auf jeden Fall das Rezept, vielleicht habt ihr ja sogar noch bessere Tipps Ravioli möglichst effizient zu füllen, oder auch bessere Ideen für den Nudelteig!?

Zutaten (4 Portionen)

Aufwand: hoch

200g Mehl
1 Ei
5cl Kirschsirup
1 EL Rapsöl
1 Prise Salz
350g Kirschen (oder Kirschenkompott im Glas)
100g Nutella
1 Ingwerwurzel
50ml Wasser
1 Schuss Rum
100ml Kokosmilch
1 TL Zucker

Zubereitung

Zuerst werden wir den Nudelteig für die Ravioli vorbereiten. Hierfür werden einfach 200g Mehl auf der Arbeitsfläche aufgehäuft und mit einer Grube in der Mitte versehen. In diese kommen nun das Ei, eine Prise Salz, 1 EL Öl und ungefähr 5cl Kirschensirup. Um einen glatten Teig zu erhalten wird nun Mehl vom Rand in die Mitte geschaufelt und mit dem Flüssigen verquirrlt. Dies wird solange wiederholt, bis das gesamte Mehl etwas Feuchtigkeit abbekommen hat. Anschließend wird alles solange verknetet, bis ein glatter und dehnbarer Teig entsteht.

Der Teig rastet nun für mindestens 2 Stunden bei Raumtemperatur. Währenddessen wird die Füllung vorbereitet. Für diese müssen als erstes die Kirschen entkernt und in einen Topf gegeben werden. Anschließend werden sie gemeinsam mit einem Schuss Rum erhitzt, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Danach wird Wasser und eine geschälte, in größere Stücke geschnittene Ingwerwurzel hinzugefügt. 

Sobald das Wasser erneut verdampft ist können die Kirschen vom Herd genommen und vom Ingwer befreit werden. Sobald die Kirschen etwas abgekühlt aber noch warm sind, wird das Nutella hinzugefügt und gut umgerührt, sodass eine homogene Masse entsteht.

Wenn der Teig lange genug gerastet hat, wird er mit der Nudelmaschine ausgerollt und in quadratische Flecke geschnitten. 


Um die Ravioli zu vollenden wird immer eine Hälfte auf einen Eierbecher gelegt (siehe Bild). In die Mitte kommt nun etwas von der Füllung (nicht zu viel, sonst rutscht der Teig in den Eierbecher) auf den Teig. Anschließend wird der frei-gebliebene Rand mit Wasser, oder übrig gebliebenen Kirschwasser bestrichen. Nun nur noch den Deckel daraufdrücken und den ganzen Eierbecher umstürzen und noch bevor etwas auslaufen kann mit etwas Kraft festdrücken.

Die Ravioli müssen nun nur noch gekocht und mit gesüßter Kokos-Sauce und Mohn serviert werden!


Lasst es euch schmecken :)



Ingredients 

Effort: high

200g flour
1 egg
5cl cherry sirup
1 tbsp. oil
1 pinch salt
350g cherries (alternatively use cherry compote in a glas)
100g nutella
1 ginger
50ml water
1 shot rum
100ml coconut milk
1 tsp. sugar

Preparation

First we will prepare the noodle dough. Therefor we put 200g flour onto the countertop and dig a ditch into it. Within this ditch we mix together the egg, the sirup, salt and the oil. Now we slowly mix everything up so that all of the flour gets a bit wet. Afterwards you have to kneat a smooth dough.

The dough will rest now for at least 2 hours. Meanwhile we will prepare the filling made of cherries. Therefore the cherries have to be washed and cored. After that we heat them with a shot of rum till most of the liquid has vaporized. Afterwards add some water and a peeled and cut piece of ginger. After the water vaporized again put the cherries off the heat. After some minutes of rest, remove the ginger pieces and add the nutella.

As soon as the dough had a 2 hours rest, you can progress with the pasta machine and cut the flat dough into quadratic pieces.

Now where we have prepared the parts, we just have to assemble the ravioli. Therefor you have to put one piece of the dough on top of an eggcup. Then you will place a bit of the cherry filling in the middle of the dough and place another piece on top of it. Afterwards turn around the eggcup and press it down a bit. That way the filling can't escape.

Just cook the ravioli in hot water and serve them with some sweet coconut milk and poppy.

Enjoy it :) !

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Apfel-Karotten Bostonkakku / Apple & Carrot Bostonkakku


Zutaten (4 Portionen)

Aufwand: mittel

1 Pkg Germpulver
120ml warmes Wasser
120ml warme Milch
50g geschmolzene Butter
70g Zucker
1 Ei
1 TL Salz
500g Mehl
2 Äpfel
2 Karotten
3 EL Zimt
50g Zucker
40g geschmolzene Butter
1 TL Kardamom

Zubereitung

Für das diesjährige Weihnachten gab es natürlich, was sonst, eine finnische Spezialität.
Am Vortag meiner Abreise aus Finnland überraschten mich finnische Bekannte mit einem Abschieds-Kuchen, einem Bostonkakku.

Typisch für die finnische Backstube besteht dieser aus Germteig, Zimt und Kardamom. Im Grunde genommen sind es einfach Zimtrollen, die zu einem Kuchen zusammengesteckt werden. Um den Geschmack etwas spannender zu gestalten, kommen in meiner Variante noch Äpfel und Karotten hinzu.

Begonnen wird mit dem Germteig. Für Diesen vermischen wir zunächst das Mehl, das Germpulver und 70g Zucker. Anschließend wird eine Grube in die Mehlmischung gegraben, in welche nun das Ei, die Milch, das Wasser und 50g geschmolzene Butter (nicht zu heiß) geleert werden. Zum Schluss den Teig gut durchkneten und in einer Germschüssel an einem warmen Plätzchen gehen lassen (dauert etwa 1 Stunde).

Während der Teig seine Arbeit verrichtet, können wir die Füllung zubereiten. Dafür waschen wir zunächst die Äpfel und Karotten. Danach werden die Äpfel in feine Blättchen geschnitten, die Karotten werden fein gehachelt. Des weiteren werden der restliche Zucker, Zimt und Kardamom vermischt.

Sobald sich der Deckel der Germschüssel löst, soll der Teig möglichst dünn ausgerollt werden. Anschließend wird die Oberfläche mit der geschmolzenen Butter bestrichen und der Zucker & Zimt Mischung bestreut. Im 2ten Drittel des Teigs wird die Apfel-Karotten-Mischung ausgelegt. Nun wird der Teig möglichst eng eingerollt, wie man es auch bei Zimtschnecken tut. Von der Rolle werden anschließen Stücke in der Höhe, der Backform abgeschnitten und in einer mit Backpapier ausgelegten Backform nebeneinander platziert.

Der Kuchen wird bei 170°C für etwa 30 Minuten gebacken, danach wird mit etwas Eierlikör serviert!

Lasst es euch schmecken :)



Ingredients 

Effort: medium

1 pkg yeast
120ml warm water
120ml warm milk
50g butter
70g sugar
1 egg
1 tsp. salt
500g flour
2 apples
2 carrots
3 tbsp. cinnamon
50g sugar
40g molten butter
1 tsp. cardamom

Preparation

For this christmas celebrations I prepared a finnish speciality. The last day of my finland trip my friends surprised me with a farewell cake which they called Bostonkakku.

Like for most of the finnish sweets the cakes main ingredients are yeast dough, cinnamon and cardamom. Simply said this cake is made of cinnamon rolls, but for my version I added apples and carrots.

We start with a standard yeast dough, therefor we mix together the flour, the yeast, the sugar, one egg, milk, water and 50g molted butter. This mixture should be kneaded carefully to a lovely dough. Then put the dough into a big bowl and place it to a warm space, where the dough should rest for 1 hour.

Meanwhile we will prepare the filling. Therefor we just have to wash the apples and carrots and cut them into small pieces. The carrots should be finely chopped. For the second part we just have to mix together the sugar, cinnamon and cardamom.

After the 1 hour of rest for the dough, we have to roll it as thin as possible. The surface should now be coated with the molten butter. Furthermore the sugar cinnamon mixture is spreaded over the surface evenly. The apples and carrots are placed in the second third of the dough. Then we furl the dough as tight as possible like we do for cinnamon rolls. From the roll we can now cut pieces of the height of the baking dish. At the end place the pieces into the baking dish and put it at 170°C for about 30 minutes into the oven.

After that you can serve the cake with some eggnog!

Enjoy it :) !

Dienstag, 18. November 2014

Mangopaistos



Zutaten (4 Portionen)

Aufwand:

300g Haferflocken
75g Butter
2 reife Mangos
7 EL Zucker
1 Pkg. Vanillepudding
100ml Kokosmilch
50g Kokosraspeln
Vanilleeis

Zubereitung

Als ich bei finnischen Freunden zu Kakao und Kuchen eingeladen wurde, servierten diese leckeren Kaura-omenapaistos. Dieser Kuchen ist eine sehr simple und schnelle Apfelkuchenvariante.
Davon inspiriert, habe ich folgendes Rezept kreiert ;).

Zuerst werden die Mangos geschält und (natürlich ohne den Kern) in kleine Würfel geschnitten. Die Stücke werden in einer Schüssel gemeinsam mit 2 EL Zucker, der Kokosmilch und den Kokosraspeln gut durchgemischt. Anschließend wird die Masse schön gleichmäßig in einer Backform oder Auflaufform verteilt.

Anschließend wird die Butter in einem Topf erhitzt. Die flüssige Butter wird mit den Haferflocken und 5 EL Zucker vermischt. Das ganze sollte gut verrührt werden, sodass alle Haferflocken etwas Butter abbekommen.

Für die mittlere Schicht benötigen wir noch Vanillepudding, dafür bitte einfach die Anleitung auf der Packung beachten oder fertigen Pudding kaufen (Ich habe zum Beispiel Vanille-Soja Pudding genommen).

Nun werden die Hälfte der Haferflocken über die Mangoschicht gestreut, sodass alles schön bedeckt ist. Sollten die Haferflocken nicht reichen können auch noch ein paar ungebutterte dazugegeben werden. 

Auf die Haferflocken-Schicht wird nun der Pudding schön gleichmäßig verteilt.

Darauf kommt wiederum die letzte Schicht Haferflocken.

Das Ganze kommt nun bei 200°C für etwas 20 Minuten in das Backrohr, die Haferflocken sollten am Ende aufjedenfall eine braune Kruste bilden.

Lasst es euch schmecken :)



Ingredients 

Effort: very low

300g oat flakes
75g butter
2 mangos
7 tbsp. sugar
1 pkg. vanilla pudding 
100ml coconutmilk
50g grated coconut
vanilla icecream


Preparation

A few weeks ago i was invited by some finnish friends to come over for some cake and hot chocolate. They prepared some typical finnish Kaura-omenapaistos, which is a simple apple cake. This inspired me to create my own version of this yummy cake.

First the mango is peeled and cut into small pieces. Those are mixed together with 2 tbsp. sugar, the coconutmilk and the grated coconut. This mixture should now be spreaded into a baking pan.

After that we will heat up the butter and mix it with the oatmeal and 5 tbsp. sugar. Pay attention that all of the oatmeal reached some butter.

For the middle layer we have to prepare some vanilla pudding, please just follow the instructions of some pudding powder or buy a already cooked one (I used a vanilla soja pudding).

Now take the half of the oatmeal mixture and spread it over the mango layer. The whole mango layer should be covered by oatmeal, if half of the oatmeal is not enough just add some unbuttered.

Next you can add the pudding and on top of that layer again the rest of the oatmeal.

Now put the pan into the oven at 200°C for about 20 minutes. At the end the upper oatmeal layer should be goldenbrown.

Enjoy it :) !

Montag, 8. September 2014

Pasta Hawaii

Zutaten (4 Portionen)


400g  Faschiertes 
400g Spaghetti
100ml Brühe
200ml Tomatensauce
100ml Schlagobers
200g Cheddar 
1 Dose Ananas-Würfel 
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
1 roter Paprika
1 EL Honig, Senf
Salz, Pfeffer




Zubereitung

Als erstes wird das Faschierte mit Salz, Pfeffer und jeweils 1 EL Honig und Senf gewürzt.
Anschließend werden der Knoblauch, die Zwiebel und der Paprika in kleine Würfel geschnitten.

Während die Gewürze noch etwas ins Fleisch einziehen, werden die Nudeln in einen Topf mit kochendem Wasser gegeben.

Nun werden die Zwiebelwürfel in einem Topf mit etwas Olivenöl angebraten bis sie glasig sind. Anschließend werden das Fleisch, der Knoblauch und der Paprika beigefügt und kurz angebraten. Danach wird die Brühe dazu gegeben. Nach etwa 5 Minuten werden noch die Tomatensauce und das Schlagobers beigefügt und die Hitze zurückgenommen, sodass die Sauce nur noch leicht köchelt.

Im nächsten Schritt werden die Ananasstücke in eine heiße Pfanne gegeben. Dabei sollte etwas vom Saft beigegeben werden, jedoch nicht der ganze. Die Ananas wird nun solange gebraten bis der Saft verdampft und die Stücke goldbraun gebraten sind. Dadurch fallen sie später durch ihre Süße auf.

Nun sollten auch die Nudeln fertig gekocht sein. Diese werden abgesiebt und kurz in der Sauce mit dem Faschierten geschwenkt. Anschließend wird alles in einer Backform gut durchgemischt.  

Zum Schluss muss nur noch der Käse über die Pasta gestreut und die Pasta bei 200° ins Backrohr. Sobald der Käse eine goldbraune Kruste bildet, kann serviert werden.

Lasst es euch schmecken :)




Ingredients 

400g  minced meat
400g spaghetti
100ml broth
200ml tomato sauce
100ml cream
200g cheddar 
1 can pineapple-cubes 
1 garlic clove
1 onion
1 red bell pepper
1 tbsp. honey and mustard
salt, pepper


Preparation

As the first step we have to mix up the minced meat, salt, pepper, 1 tbsp. honey and 1 tbsp. mustard. Next the garlic, onion and the pepper are cut into small pieces.

While the meat is resting for some minutes you can prepare the spaghetti. Those have to be cooked in a pot with water and some salt.

Now we have to brown the onion in a pan with olive oil. As soon as the onion gets glassy you can add the meat, the garlic and the bell pepper. This mixture is again fried for about 1 minute. Afterwards we will add the broth and cook the meat for another 5 minutes. Finally the tomatosauce and the cream are added. Now the heat can be reduced, so that the sauce only simmers.

Next we put the pineapple pieces into a pan, where also a bit of the juice should go with them. The pineapples are fried till they are goldbrown. This will give the dish a very sweet and fruity taste.

As soon as the noodles are ready, you can sieve them und add them to the sauce. Now the spaghetti and the pineapples are mixed into a baking pan. 

As a final step you have to spread the cheese over the pasta and put the baking pan into the oven at 200° Celsius. When the cheese becomes goldenbrown you can serve the dish!


Enjoy it :) !

Samstag, 23. August 2014

Heidelbeertarte / Blueberrytarte


Zutaten

300g Heidelbeeren
50g geriebene Cashewnüsse
250g Mascarpone
300g Mehl
3 Eier
290g Zucker
300g Butter
Rumaroma




Zubereitung

Diesmal konnte ich mich endlich überwinden, ein Süßspeisen-Rezept zu überlegen. Da bei einem Waldspaziergang rund um Jyväskylä 100g Heidelbeeren zu finden waren, musste es natürlich etwas mit diesen werden ;).

Zuerst wird ein normaler Mürbteig zubereitet, jedoch habe ich statt geriebenen Haselnüssen, geriebene Cashewnüsse verwendet. Für den Mürbteig werden einfach das Mehl, 220g vom Zucker, die Butter und die Nüsse gemeinsam mit einem Ei zu einem Teig geknetet. Dieser wird in Frischhaltefolie gewickelt und im Kühlschrank verstaut.

Als nächstes werden 300g Heidelbeeren gemeinsam mit 50g Zucker und etwas Rumaroma zum Köcheln gebracht. Die Heidelbeeren müssen ungefähr 30 Minuten köcheln, bis das meiste Wasser verdampft ist.

Während die Heidelbeeren kochen, wird die Mascarpone gemeinsam mit zwei Eigelb und 20g Zucker verrührt. Aus dem Eiklar wird Schnee geschlagen, welcher später unter die Mascarpone-Masse gehoben wird.

Nachdem der Teig für eine halbe Stunde im Kühlschrank gerastet hat, werden 3/4 davon auf zwei passende Backformen aufgeteilt, sodass sowohl Boden, als auch ein Rand entsteht. Die Backformen werden nun für etwa 15 Minuten bei 180° ins Backrohr gegeben. Der Rest des Teiges wird wieder im Kühlschrank gelagert.

Sobald der Teig im Backrohr goldbraun geworden und ausgekühlt ist, wird die Mascarpone-Masse in die Teigschalen gefüllt. In die Mitte kommen ungefähr 2-3 Esslöffel von den Heidelbeeren. 

Sobald beide Teigschalen fertig gefüllt sind, werden aus dem restlichen Teig passende Deckel geformt und über die Teigschalen gelegt. Am Rand sollte man die Deckel etwas festdrücken, sodass nichts von der Masse auslaufen kann. Nun kommt das Ganze noch einmal bei 180° ins Backrohr bis der Deckel knusprig und goldbraun gebacken ist.

Lasst es euch schmecken :)




Ingredients 

300g blueberries
50g crunched cashewnuts
250g mascarpone
300g flour
3 eggs
290g sugar
300g butter
rum flavoring

Preparation


We start with a normal shortcrust pastry, for which we mix up the flour, 220g of the sugar, butter, nuts and 1 egg. This mixture is kneaded to a smooth dough, which you should put into the refrigerator.

The next step is to cook the blueberries together with 50g of the sugar and a bit of rum flavoring till most of the water has vaporized. This normaly takes about 30 minutes and it should not be cooked too hot.

While the blueberries are cooking we'll mix up the mascarpone with two egg yolks and 20g sugar. The egg white is beaten and later mixed into the mascarpone cream.

After the dough rested for half an hour in the refrigerator, it can be taken out. About 3/4 of it are pressed into two smaller baking pans, so that we get little dough shells. Those are now put into the oven at about 180° till they are golden brown. The rest of the dough should again be put into the refrigerator.

As soon as the dough shells are out of the oven and cooled off, the mascarpone can be filled into them. Afterwards about 2 up to 3 tablespoons of the blueberries are placed in the middle of the shells.

At the end we have to form some kind of lid for the shells from the rest of the dough. Those are placed on top of the shells and all togehter is put into the oven again. As soon as the lids are golden brown you can take them out and serve them.

Enjoy it :) !




Donnerstag, 21. August 2014

Ziegenkäse auf Pfirsich Carpaccio / Goat cheese on peach carpaccio


Zutaten (2 Portionen)

2 Scheiben weicher Ziegenkäse je 120g
50g Cashewnüsse
2 EL Honig
1-2 Pfirsiche
1 Ei
1 Messerspitze Senf








Zubereitung


Im ersten Schritt werden der Honig und der Senf in einer Schale vermischt, je nach Geschmack kann auch etwas mehr Senf verwendet werden. Anschließend werden Eigelb und Eiklar getrennt, das Eiklar wird für dieses Rezept nicht benötigt, sollte aber auf jeden Fall aufgehoben werden (z.B. für eine Eierspeise am nächsten Tag). Das Eigelb wird dem Honig- Senf- Gemisch beigefügt und mit einer Gabel gut verrührt.

Nun wird der Käse großzügig auf allen Seiten mit der Masse bestrichen und zur Seite gelegt.

Als nächstes werden die Cashewnüsse entweder mit dem Messer fein gehackt, oder einfach mit einem Brett oder der flachen Seite eines Messers zerdrückt. Der Käse wird nun in den entstanden Cashewkrümeln gewälzt bis alle Seiten schön bedeckt sind. In dieser Form kommt der Käse nun bei 200° für etwa 15 Minuten ins Backrohr.

Während der Käse im Ofen ist, wird der Pfirsich in hauchdünne Carpaccio-ähnliche Streifen aufgeschnitten und auf den zwei Tellern ausgelegt. Sobald der Käse fertig gebacken hat, kommt dieser auf das Carpaccio und das Gericht kann serviert werden.

Tipp: Wer es etwas süßer möchte, kann auch die Pfirsichscheiben mit Honig beträufeln, oder auch schon zu Beginn des Rezepts schneiden und in eine Marinade aus Honig und Wasser einlegen.

Lasst es euch schmecken :)




Ingredients (2 Portions)

2x 120g pieces of soft goat cheese
50g cashewnuts
2 tbsp. honey
1-2 peaches
1 egg
1 pinch of mustard


Preparation

First we will prepare a simple marinade for the cheese. Therefor we mix up the honey, the mustard and the yolk. The egg white is not needed for this recipe, so it should be kept in the refrigerator to use it for scrambled eggs at next day or something else. Add further mustard to taste and whisk the mixture with a fork.

At next the cheese pieces are coated with the mixture.

Now the cashewnuts have to be cut or crunched into small crumbs. In those crumbs the cheese is now tossed till it looks like a coarse coat of breadcrumbs.After that, the cheese can be put into the oven at 200 degrees for about 15 minutes. 

While the cheese bakes in the oven, the peaches are cut into thin slices like for a carpaccio. The slices are placed on two plates and as soon as the cheese is ready the meal can be served.

Tip: Those who like it sweeter, can also put some honey over the peach slices. Alternativley the peaches can also be sliced at the beginning and marinated with a mixture of honey and water.

Enjoy it :) !